Der Begriff Alpinboard schweisst eine kleine Gemeinde von Snowboardern zusammen und fasst Raceboards, Carvingboards, Boardercross- und Freecarveboards zusammen, also jede Art von Snowboards, die sich zum schnell fahren und carven eignen. Sie sind damit im weiteren Sinne mit Raceboards gleichzusetzen und werden in der Regel mit Hardboots und Plattenbindung gefahren. Alpinboards werden normalerweise auf präparierten Pisten oder Rennstrecken/Parcours bewegt, dafür sind sie gemacht. Ausnahmen findet man dennoch ständig.
Abgrenzung Alpinboards
Insbesondere unterscheiden sich Alpinboards von Freestyle-Boards und Freeridern, der Fraktion von Snowboards, die mit Softboots und in jeder Art von Gelände gefahren werden, also Eignung für Tiefschnee, Funparks und Kicker besitzen.
Alpinboard Spuren
Markant für Alpinboarder ist, daß sie durch ihre Fahrtechnik – Carving – entsprechende Spuren auf der Piste hinterlassen. Daher kommt auch der Name Carving, der schnitzen oder Einschnitt bedeutet.
Carving ist allerdings für Snowboarder ein so selbstverständlicher Begriff geworden, dass er heute häufiger im Zusammenhang mit Carving-Ski erwähnt wird. Gemeinsam mit den “Vierkantern” ist dem Alpinboard-Fahrer, dass man fahrstilgemäß breitere Pisten oder einen breiteren Teil der Piste benötigt, da Carving immer ein Stück weit Ausfahren der Kurve bedeutet.
